Plastik und Mikroplastik vermeiden

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Wer seine Putzmittel selbst herstellt oder auf nachhaltige Alternativen zurückgreift, kann einen Großteil des Plastiks und Mikroplastiks vermeiden, das durch Verpackungsmüll, Putztücher und Spezialreiniger beim konventionellen Putzen ins Grundwasser gelangt. Warum man Plastik und Mikroplastik vermeiden sollte, ist inzwischen ausreichend bewiesen. Für alle, die noch etwas darüber lesen möchten: Der WWF fasst es gut zusammen.

Eine weitere Quelle für Plastik und Mikroplastik im Grundwasser sind Gegenstände, die Mikrofasern enthalten. Das ist auch im Haushalt und vor allem beim Putzen relevant. Deswegen kommen hier noch zwei spezial Tipps, wie Sie Plastik und Mikroplastik beim Putzen und Waschen noch besser vermeiden können.

1. Putzen ohne Mikroplastik

Verwenden Sie zum Putzen und Spülen keine Tücher aus Mikrofaser. Die Fasern können sich beim Waschen lösen und ins Grundwasser gelangen. Auf Nachhaltig Putzen werden deswegen nur Bambus-Tücher ohne Mikrofaser empfohlen. Wenn Sie Ihre Tücher woanders kaufen, achten Sie darauf, ob Mikrofaser enthalten ist und fragen Sie gegebenenfalls nach. 

2. Waschen ohne Mikroplastik

2016 kam eine Erfindung auf den Markt, die verhindern soll, dass Mikrofasern, die sich aus der Wäsche lösen, beim Waschen ins Grundwasser gelangen: Der sogenannte „Guppy Friend“. Dabei handelt es sich um einen fein gewobenen Waschbeutel. 

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