Nachhaltig Putzen

nachhaltig putzen. ökologisch reinigen.

Putzen: Die einen finden es toll, die anderen hassen es, wir tun es aber (fast) alle. Warum dann nicht direkt ökologisch sinnvoller nachhaltig Putzen? Denn woran selten gedacht wird: Putzen belastet die Umwelt und die Gesundheit.

Die Auswirkungen sind fatal: Jede Menge Verpackungsmüll, verschmutztes Grundwasser, Plastik und Mikroplastik und nicht zuletzt Chemikalien im Haushalt. Das muss nicht sein. Wir haben nachhaltig Putzen aufgebaut, um gesundheitlich unbedenkliche Alternativen vorzustellen und um zu zeigen, wie einfach es ist, seine Umgebung natürlich, ökologisch und ohne Chemie zu reinigen.

Wiese mit Sonnenuntergang, Umwelt

Nachhaltig Putzen – Gut für die Umwelt

Pro Jahr werden in Deutschland 220.000 Tonnen Haushaltsreiniger gekauft. Darin enthalten sind Tenside, Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe oder scharfe Chemikalien wie Chlor, die beim Abspülen in das Abwasser gelangen. Zudem werden die Tenside meistens auf Basis von Erdöl hergestellt, sodass die Putzmittel alles andere als ökologisch sind.

Wenn dazu noch vorbehandelte Einmaltücher, Wegwerflappen, Handschuhe und Spezialreiniger kommen, ist die Abfallbilanz verheerend. Eine vom NABU in Auftrag gegebene Studie hat außerdem gezeigt, dass allein in Deutschland jährlich 55 Tonnen Mikroplastik aus Wasch-, Putz-, und Reinigungsmitteln im Abwasser landen.

Mehr als genug Gründe also, es anders zu machen!

Nachhaltig putzen, Gesundheit

Nachhaltig Putzen – Wichtig für die Gesundheit

Putzen kann so schädlich sein wie Rauchen. Eine Langzeitstudie der norwegischen Universität Bergen ergab, dass regelmäßiges Putzen mit aggressiven Substanzen die Lungenfunktion beeinträchtigt. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass bei Reinigungskräften der ständige Kontakt mit den toxischen Substanzen einen ähnlich schädlichen Effekt auf die Gesundheit hat, wie das Rauchen von 20 Zigaretten am Tag. 

Häufiges Putzen mit aggressiven Substanzen schwächt das Immunsystem und kann Hauterkrankungen wie Neurodermitis hervorrufen und Allergien auslösen. Kurz: Putzen ist Stress für den Körper und die Chemikalien sind nach dem Putzen nicht verschwunden, sondern belasten weiterhin die Umgebung, in der sie eingesetzt wurden.

Niemand sollte sich krank putzen. Zum Glück geht es auch anders!

Spülschwamm mit Herz aus Schaum

Nachhaltig Putzen – Wie geht’s?

Bei nachhaltig Putzen erfahren Sie, wie Sie eine saubere Umgebung für sich und Ihre Liebsten gestalten. Natürlich, ohne der Gesundheit zu schaden und ökologisch verträglich. 

Auf diesen Seiten finden Sie unter anderem die Basics, Rezepte zum Putzmittel selbst herstellen, nachhaltige Putztipps, Bio Reiniger, nachhaltige Putzutensilien und eine breite Wissensbasis.

Was tun? Einlesen, loslegen und weitererzählen!

Das ist neu bei nachhaltig Putzen:

Arbeitszimmer – mehr Nachhaltigkeit im Haushalt

Ganz generell: Weniger Produkte = mehr Nachhaltigkeit im Haushalt. Fürs Badezimmer gilt dieser Spruch ganz besonders. Die Schönheitsindustrie lebt davon, uns einzureden, wir bräuchten eine große Palette an Pflegeprodukten, Cremes und so weiter.

Badezimmer – mehr Nachhaltigkeit im Haushalt

Ganz generell: Weniger Produkte = mehr Nachhaltigkeit im Haushalt. Fürs Badezimmer gilt dieser Spruch ganz besonders. Die Schönheitsindustrie lebt davon, uns einzureden, wir bräuchten eine große Palette an Pflegeprodukten, Cremes und so weiter.

Putzmittel selber machen:

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